Großen-Busecker Zeltkirmes
Die Großen-Busecker haben sich an die Zeltkirmes gewöhnt. Sowohl am Sonntag- und auch am Montagnachmittag war "die Hütte voll". Das findet man in unserer Region - wenn überhaupt - nur äußerst selten. Einen attraktiven Farbtupfer hatte der Kirmesumzug mit den vielen Kindern auf traditionell geschmückten Fahrrädern zu bieten. Auch "Trauerzug" anlässlich der "Kirmesbeerdigung", die anschließende "Trauerrede" und die "Feuerbestattungszeremonie" hatten ein (zahlemäßig) großes Publikum.    ... Mehr dazu

29. Großen-Busecker Volkslauf am 7. Mai 2017
Es ist - neben den Alten-Busecker Volksläufen - ganz sicher der Busecker Sportwettkampf mit der größten Teilnehmerzahl. 239 Läuferinnen und Läufer im Alter zwischen 7 und 84 Jahren. Die mittelhessische Läuferszene traf sich am 7. Mai in Großen-Buseck, um das zu tun, was sie gern machen - nämlich: Laufen. Besser konnte das Wetter nicht sein. Man konnte 21,1 km, 10 km oder 5 km laufen. Die Kinder traten zum Schülerlauf über 1000 m an. Die Siegerzeit beim Halbmarathon (21,1 km) war mit 1.24 Std. ... Mehr dazu

Blumenausstellung
Hier werden Aufnahmen von Blumen präsentiert, die es aus irgendeinem Grund wert sind, gezeigt zu werden. Die Weihnachtsfeiertage 2016 sind ein guter Anlass, um mit dieser Blumenausstellung zu beginnen - nicht zuletzt wegen der Christrose, einem Naturwunder, das regelmäßig rechtzeitig zum "Frohen Fest" seine Blüten entfaltet, und zwar auch bei richtigem Weihnachtswetter. Allerdings ist diese Blume keineswegs eine Rose, sondern eine Nieswurz. "Christrose" passt aber besser als ... Mehr dazu

April 2017
Was soll man davon halten? Zugegeben - ein Betrieb, in dem Brennstoffe hergestellt werden, ist sicher eher brandgefährdet als beispielsweise  "bofrost", ein Hersteller von Tiefgekühltem. Je höher die Brandgefahr ist, um so mehr muss man die notwendigen Vorkehrungen treffen, um auszuschließen, dass es nicht zu einem Brand kommt. Bei Bohn im Großen-Busecker Gerwerbegebiet scheint das irgendwie nicht so richtig zu klappen. In den letzten gut drei Jahren hat es dort zum achten Mal gebrannt. ... Mehr dazu


Um 1930

12. November 2016
Flughafen - Fliegerhorst - US-Depot - Gewerbepark
Das riesige Areal des ehemaligen US-Depots ist nicht weit weg von Buseck  Es reicht bis rund 500 m an Trohe und Rödgen heran und erstreckt sich zwischen Udersberger Straße / Rödgener Straße (im Süden) und Segelfluggelände in der Wieseckaue (im Norden) bis zur A 485 (Gießener Ring). Es ist eigentlich nicht das "ehemalige", sondern das aktuelle "US-Depot". Denn dort befindet sich nach wie vor der Waren-/Güterumschlagplatz für die Versorgung der in Europa stationierten US-Streitkräfte. Allerdings steht der größte Teil der Fläche jetzt in Privateigentum. Ich hatte zwar davon etwas mitbekommen. Jeder weiß ja auch, dass eine große mit Wohnblocks bebaute Teilfläche seit geraumer Zeit für die Beherbergung von Flüchtlingen genutzt wird. Aber Genaues wusste ich nicht. Dann hat mir jemand erzählt, dass er eine Führung ...   Mehr dazu

März 2017
Der Beuerner Kirchturm und ein historischer Scheunenbau. Fast könnte man meinen ... Nein, diese beiden Gebäude gehören nicht zusammen. Die alte Trafo-Station am Bahnübergang auf der "Gääßspetz" wurde mit großem Aufwand sorgfältig abgetragen. Sie wurde nicht konventiell abgerissen, da das untere "Geschoss" stehen bleibt und zukünftig vom benachbarten Vogelschutzverein genutzt wird. Ortskern Beuern. Der mächtige Alten-Busecker Kirchturm thront durch seine exponierte Position und seine. .... Mehr dazu

Sehenswürdiges im Nachbarort Gießen
Man lernt zwangsläufig die Nachbarorte, also auch die Stadt Gießen, zunehmend besser kennen, wenn man ständig in der heimischen Umgebung unterwegs ist. Ist dann stets die Kamera dabei, ergeben sich naturgemäß viele Gelegenheiten, das eine oder andere Sehenswerte abzulichten. Die Stadt hat zwar im Krieg fürchterlich "auf die Ohren gekriegt". Aber es gibt immer noch sehr schöne Ecken, auch im Zentrum!, die offensichtlich vom zerstörerischen Bombenhagel verschont geblieben sind. ...   Mehr dazu

Schmetterlinge
2016 war kein gutes "Schmetterlingsjahr". In Feld, Wald und Wiesen, auch in den Gärten, waren sie nur in geringer Zahl zu sehen. Manche Arten waren überhaupt nicht zu sehen. Ich habe beispielsweise den Schwalbenschwanz im vergangenen Jahr überhaupt nicht gesehen. Das ist eigentlich nicht beunruhigend, da es schon immer Jahre mit unterschiedlicher Population gegeben hat. Allerdings ist in der Rückschau ein Trend zu erkennen, der darauf hindeutet, dass die Zahlen tendenziell geringer werden. Eine ... Mehr dazu

Februar 2017
Das Wetter war nicht schlecht. Die Sonne ließ sich öfter blicken. Richtig kalt war's zeitweise auch. Aber ohne Schnee ist's halt kein richtiger Winter. ... Mehr dazu

Holzstrich 2017 im Schwalbachswald
Jahr für Jahr wechselt der Standort. Die entsprechende Beschreibung in den Busecker Nachrichten - Treffpunkt: Wallbottschneise, Großen-Buseck/Beuern - war für viele Leser sicher nichtssagend. Nur feld- wald- und wiesenkundige Insider konnten damit etwas anfangen. Da man für die "Anreise" auch noch eine ziemlich lange Strecke zurückzulegen hatte und das Thermometer deutlich unter Null anzeigte, war es wirklich erstaunlich, dass sich dann doch etliche unerschrockene Holzstrich-Freunde einfanden. .... Mehr dazu

Wintertage im Januar 2017
Der Winter ist ja dann doch noch gekommen. Und wie! Es ist keine Selbtsverständlichkeit, dass man sich bei Glühwein und anderen Leckereien zum gemeinsamen Eislaufen trifft. .... Mehr dazu

Zwischen den Jahren & Die erste Woche des Neuen Jahres
Am Neujahrstag war's richtig kalt, so dass es zwar keinen Schnee, aber doch "sichtbaren Frost" gab. - 6. Januar - Alten-Buseck - Immer noch kein Schnee, aber auch hier sieht man, dass es kalt ist. - Diesem Blütenrest, den die tiefstehende Nachmittagssonne zum Leuchten bringt, macht der Frost nichts mehr aus .... Mehr dazu

Was haben die Schlösser Großen-Buseck und Friedelhausen gemeinsam? In den letzten fünf Jahren bin ich mindestens dreimal pro Jahr am Schloss Friedelhausen vorbeigefahren. Eine unserer Mountainbike-Routen führt uns zu diesem schönen Gebäude. Es ist auf einer Anhöhe in der Nähe von Odenhausen/Lahn gelegen. Unten fließt die Lahn und fährt die Eisenbahn (Gießen-Marburg) vorbei. Da wird man zwangsläufig neugierig. Als ich den Namen des Bauherrn - Adalbert von Nordeck zur Rabenau (1817-1892) - erfuhr, wollte ich der Sache unbedingt auf den Grund gehen.  ... Mehr dazu

Adventsmarkt in Beuern (03.12.2016)
Der Beuerner Adventsmarkt rund um die Kirche erfreut sich weiterhin zunehmender Beliebtheit. Es ist ja auch nichts Neues, dass die Beuerner ein ganz besonderes Händchen haben, wenn es darum geht, Feste vorzubereiten und zu feiern. Die Idee, bei dieser Gelegenheit vorzeitig den Nikolaus zu präsentieren, trägt ganz sicher nicht nur zur Begeisterung der vielen Kinder bei, sondern auch zu einer deutlichen Steigerung der Besucherzahl. In diesem Jahr hatte der Nikolaus wieder große Ähnlichkeit mit einem ... Mehr dazu
"Busecker Samstag" (26.11.2016)
Der traditionell am Tag vor dem 1. Advent stattfindende Busecker Weihnachtsmarkt auf dem Anger in Großen-Buseck war sehr gut besucht. In den ersten Stunden steht noch das eigentliche "Marktgeschehen" im Mittelpunkt. Die Besucher gehen von einem Verkaufsstand zum anderen, schauen sich an, was angeboten wird, und kaufen auch ein. So jedenfalls erwarten es die Anbieter. Später - etwa ab 16.00 Uhr - gilt die Aufmerksamkeit des Publikums zunehmend den meist flüssigen "Verzehrangeboten" ... Mehr dazu