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Bilder (nicht nur) aus Buseck - Mai 2020

Spe
cial

 
  Das Original - Diese Aufnahme aus dem Jahr 2014 zeigt unser "Brückelche", das mehr als 300 Jahre alt und nicht nur Kulturdenkmal, sondern auch das Großen-Busecker Wahrzeichen ist. Monate nach der Restaurierung bzw. Sanierung hat man die Brüstungen mit eisernen Handläufen "gekrönt". Das beruht vermutlich darauf, dass jetzt die Gehfläche zum Teil um bis zu 9 cm höher ist als zuvor. Dadurch sind die Brüstungen oben auf dem "Buckel" nicht mehr 95 cm, sondern nur noch 86 cm hoch - angeblich zu niedrig. Deshalb habe man beidseitig die Handläufe anbringen müssen. Da drängen sich sofort Fragen auf: Warum beseitigt man nicht den Baufehler? Warum bringt man die Gehfläche nicht wieder auf die ursprüngliche Höhe? Stattdessen hat man das "Brückelche" mit zwei unsinnigen sogar gefährlichen Handläufen - Kletterhilfen für kleine Kinder - entwürdigt. Es ist kein Kulturdenkmal mehr. Die ganze Arbeit war umsonst. Bei anderen Brücken ist man übrigens nicht so zimperlich: Mollner Straße: Geländer 85 cm hoch, "Schmidtbrück":  Brüstung 72 cm hoch, Brücke zwischen Großen-Buseck und Trohe: Geländer 68 cm hoch. Die Handläufe müssen weg!  

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Hintergrundbild: Zwillingseiche auf dem Hornberg am 17. April 2017 (Ostermontag)

Fotos: Michael H. Lemmer