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Alfred Keils Kolumne

31. Mai 2020
Es war einmal ein Beifahrer

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1022-mal Bild der Woche - alles auf einen Blick (Klick an!)


Bienenragwurz Ophrys apifera - auf der Orchideenwiese am Hoheberg
Bild der Woche - Nr. 1022   |   21. Mai 2020   |   Foto: Michael H. Lemmer

  "Bild der Woche" ab 29.10.2000 Die weiteren Bilder Und was war sonst noch los?
Aktuelle Bilder (nicht nur) aus Buseck (Zum Vergrößern bitte anklicken!)
Das Bauamt behauptet, das neue Pflaster verlaufe genau so wie bisher. Eins steht fest: Die Steine lügen jedenfalls nicht.
Das Original - Diese Aufnahme aus dem Jahr 2014 zeigt unser "Brückelche", das mehr als 300 Jahre alt und nicht nur Kulturdenkmal, sondern auch das Großen-Busecker Wahrzeichen, d.h. zu bewahren, ist.

Monate nach der Restaurierung bzw. Sanierung hat man die Brüstungen mit eisernen Handläufen "gekrönt". Das beruht vermutlich darauf, dass jetzt die Pflasterfläche zum Teil höher ist als zuvor. Dadurch sind die Brüstungen oben auf dem "Buckel" nicht mehr ca. 95 cm, sondern nur noch 86 (nördlich) bzw. 88 cm (südlich) hoch - angeblich zu niedrig. Deshalb habe man beidseitig die Handläufe anbringen müssen.

Die Höhe und die Neigung der Pflasterfläche sind verändert worden - der "Buckel" ist mehr gekrümmt und damit steiler als vorher. Dadurch ist die Höhe der Brüstungen verändert worden - teils niedriger, teils höher. (Vermutlich) Deshalb hat man das "Brückelche" mit zwei unsinnigen sogar gefährlichen Handläufen - Kletterhilfen für kleine Kinder - entwürdigt. Es ist kein Kulturdenkmal mehr. Die ganze teure Arbeit war umsonst. Bei anderen Brücken ist man übrigens nicht so zimperlich: Mollner Straße: Geländer 85 cm hoch, "Schmidtbrück":  Brüstung 72 cm hoch, Brücke zwischen Großen-Buseck und Trohe: Geländer 68 cm hoch. Die Handläufe müssen weg!

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Glockengeläut
der Evangelischen Kirche Großen-Buseck

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der Evangelischen Kirche Beuern

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Folge 133
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